Tag 3 - Wie bringe ich Ordnung in meine Finanzen

Erstellt von Falk Leibenzeder am 3. April 2016

​Schulden sind nicht gleich Schulden.

Doch letztlich haben alle Schulden eines gemeinsam: Ihr schuldet einer anderen Person Geld. Und nicht nur das. Dafür bezahlt ihr wahrscheinlich auch noch Zinsen.

Selbst bei kleineren Beträgen kann sich dies massiv aufaddieren. Das ist Geld, das ihr für sinnvollere Dinge ausgeben könntet.

Es sei gesagt, dass es zwei Arten von Schulden gibt:

„Gute Schulden": Unter diese fallen Kredite, die niedrig verzinst sind und für lebensnotwendige Anschaffungen aufgenommen wurden. Etwa eine Immobilienfinanzierung.

„Schlechte Schulden": Hierunter fallen Dinge des Konsums und Vergnügens, die mit hohen Zinsraten versehen sind und selbst schnell an Wert verlieren. Das sind zum Beispiel Kreditkarten-Käufe, Autokredite oder TV/Hifi Geräte. Diese Schulden sollten so schnell wie möglich zurückgezahlt werden – es gibt keine bessere Rendite als diese Schulden zu tilgen. Je länger ihr wartet, desto teurer wird die Sache.

Jetzt werdet ihr sagen; „Wie soll ich denn das machen?" Natürlich geht das nicht sofort. Also, Kopf hoch, geradeausgeschaut und nehmt die Sache in die Hand: Zählt alle Kredite und alle offenen Posten zusammen. Das ist die Gesamtsumme an Geld, das ihr anderen schuldet. Und bitte jetzt nicht wegducken, sondern der Wahrheit ins Gesicht sehen!

Morgen schon erfahrt ihr, wie ihr dieses Geld am besten zurückzahlen könnt.

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